Geschichte, Philosophie

Auf Einladung der Gesellschaft FREUNDE KANTS UND KÖNIGSBERGS e.V. führten Professor  Dr. Nelly Motroshilova und Professor Dr. Monique Castillo

Auf Einladung der Gesellschaft FREUNDE KANTS UND KÖNIGSBERGS e.V. führten Professor  Dr. Nelly Motroshilova, Leiterin der Abteilung für die Geschichte der Philosophie des Philosophischen Instituts der Russischen Akademie der Wissenschaften (Moskau) und Professor Dr. Monique Castillo, Inhaberin des Lehrstuhls für Philosophie an der Universität Paris XII, am 15. Juni 2011 im Bahntower am Potsdamer Platz, 21. Etage, ein Podiumsgespräch über das Thema:

„Warum die heutige Menschheit die Ideen Immanuel Kants beachten sollte.“

Das war die erste öffentliche Veranstaltung der Gesellschaft FREUNDE KANTS UND KÖNIGSBERGS e.V. nach ihrer Gründung am 12. Februar 2011. Eine Professorin aus Moskau und eine Professorin aus Paris trafen sich in der Mitte Berlins, um über die aktuelle Bedeutung der Philosophie Immanuel Kants zu sprechen – diese Konstellation allein versprach schon ein außergewöhnliches Ereignis.

Hinweis: Wegen eines technischen Fehlers ist die Videoaufzeichnung des Beitrags von Professor Dr. Monique Castillo leider abgebrochen; sie war aber trotzdem damit einverstanden, dass wir sie in dieser Form auf unsere Website setzen. Der vollständige Text ihres Beitrags kann hier nachgelesen werden:

Das könnte Sie auch interessieren:

Liebe Freunde Kants,meine Damen und Herren! Zum Geburtstag Immanuel Kants ist eine Gruppe von Freunden Kants immer nach Königsberg/Kaliningrad gefahren, […]

von Svetlana Kolbaneva, Übersetzerin Etwa 2017 erhielt ich von einem befreundeten Kaliningrader Historiker, Denis Dunajewskij, eine Mail mit einem Inhalt, […]

Artikel über Theodor Gottlieb von Hippel der Ältere  für den Königsberger Bürgerbrief Nr. 88 Ende 2015 erhielt ich eine Anfrage […]

Die Kaliningrader Kultur unterscheidet sich von der Mehrheit anderer russischer Regionen dadurch, daß sie von ihren historischen Wurzeln abgetrennt ist: […]

Warum würde ein Engländer ein Buch über Ostpreußen schreiben?  Von meinem Heimatland aus ist das der am weitesten entfernte Platz […]

Am 28.10.1919 wurde ich in Königsberg/Pr. geboren. Mein Geburtshaus stand in der Straße „Neuer Graben“, Ecke Altstädtische Tränkgasse Der „Neue […]

„Es wäre also ein Experiment durch die Geschicklichkeit meines verehrten und geliebten Freundes, des Hrn. Dr. Hagen, zu machen: ob […]

1. Mein Beitrag ist ein gewagter Versuch Kant, einerseits, angesichts der modernen Zivilisationsproblematik im allgemeinen zu aktualisieren, anderseits ihn als eine […]

Scroll to Top